Mobile | | von Uli Busch

Mobile Marketing: Warum "Mobile First" nicht reicht

"Mobile first" ist der neue Marketing-Imperativ. Doch nur wenige B2C-Marketer beherzigen ihr Credo auch wirklich, zeigt die Studie "Mobile First is not enough" von Forrester-Marktforscher Thomas Husson.  Zehn Jahre nach der Einführung des iPhones, das eine Generation von Mobile Natives gebahr, haben immer noch nur 32 Prozent der befragten Marketer Mobile systematisch in ihre Marketing-Strategie integriert. Darüber hinaus schaffen es die meisten Marken nicht, mobil mit ihren Kunden zu interagieren und Mobile in den Kern des Kundenerlebnissen und der Unternehmenstransformation zu stellen, moniert Husson.

Doch immerhin wächst das Bewusstsein: Der Anteil der Befragten, die sich damit auseinandersetzen, wie eine mobilbasierte Customer Experience aussehen könnte, ist gegenüber dem Vorjahr um 200 Prozent auf 45 Prozent gestiegen. Doch den meisten Brands fehlen Ressourcen, Budget und auch die organisatorischen Voraussetzungen, um den Umbruch zu bewältigen.

Mobile Marketing: Warum "Mobile First" nicht reicht

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