Social Media | | von Uli Busch

Twitter setzt auf personalisierte Werbung

Twitter will mit personalisierter Werbung die Werbeerlöse steigern. Informationen über Besuche von Nutzern auf Webseiten mit Twitter-Buttons sollen künftig bis zu 30 statt wie bisher nur zehn Tage gespeichert werden. Außerdem steigt der Kurznachrichtendienst aus der Initiative "Do Not Track" aus. Als Begründung gibt das Unternehmen an, dass "Do not Track" nicht zum branchenweiten Standard wurde. Schutzlos ausgeliefert sind Twitter-Mitglieder der Analyse ihrer Daten aber nicht. Auf Wunsch können sie die Personalisierung von Werbung komplett abschalten oder zumindest so einschränken, dass ihnen keine Werbung auf Basis besuchter Orte oder genutzter Geräte eingespielt wird. Darüber hinaus bekommen die Nutzer einen Einblick darüber, welche Interessen Twitter bei ihnen vermutet - Löschfunktion inklusive.

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