Italien | | von Uli Busch

Vivendi beschert Mediaset rote Zahlen

Der italienischen TV-Gesellschaft Mediaset kommt der gescheiterte Verkauf des Pay-TV-Senders Premium an Vivendi teuer zu stehen. Auf 341,3 Millionen Euro beziffert der italienische Sender, der Ex-Premier Silvio Berlusconi gehört, die Auswirkungen von Vivendis Vertragsbruch. Und das sorgte für rote Zahlen in der Bilanz: Für das Geschäftsjahr 2016 stehen Verluste von 294,5 Millionen Euro in den Büchern. Im Jahr davor meldete das Unternehmen noch Gewinne in Höhe von vier Millionen Euro. Die Umsätze stiegen hingegen um 142,2 Millionen Euro auf 3,7 Milliarden Euro, schreibt Horizont.at.

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